Balance

I drew this picture some weeks before the written exams. I felt very out of balance, because of the upcoming exams and for personal reasons as well.

I wanted to feel like this dancer: completely out-balanced, always gracious, totally in the right place.

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„The Theory of Everything“

Am letzten Montag habe ich im Kino den Film „The Theory of Everything“ gesehen. Respekt! Was für eine schauspielerische Leistung!

Aber natürlich hat mich nicht nur diese beeindruckt, sondern auch das Leben von Stephen Hawking. Obwohl ihm die Ärzte schon 1963, als er gerade einmal 21 Jahren alt war, nur noch zwei Jahre zu leben prophezeiten, lebt er bis heute. Und ist einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Gegenwart!

Vor ein paar Jahren habe ich bereits ein Buch von ihm gelesen, „Der geheime Schlüssel zum Universum“, welches ich sehr empfehlen kann. Mit einer spannenden Geschichte vermitteln seine Tochter und er auf verständliche Weise Grundsätzliches über das Universum auf dem heutigen Wissensstand.

Der Film und die Krankheit haben mich für eine weitere Zeichnung inspiriert:

Sie bezieht sich auf die Szene, in der ein Arzt Hawkings seine Krankheit erklärt und dessen dringlichste Frage ist, ob sein Gehirn auch davon betroffen sein werde. Der Arzt verneint dies, weist ihn aber darauf hin, dass sonst nichts mehr funktionieren wird und er deswegen zwar theoretisch noch denken, sich aber nicht mehr ausdrücken können werde.

Das Gehirn wäre in einem unbeweglichen Körper gefangen. Dieser wäre dann zwar den Umständen entsprechend wahrscheinlich nicht mehr lange lebendig, aber trotzdem stelle man sich einmal vor, jemand würde in diesem Zustand die Welt verstehen! Niemand würde davon erfahren können und er würde in die Welt blicken und permanent mitansehen müssen, wie alle an der „großen Wahrheit“ vorbei schauen. Eine schreckliche Vorstellung (für beide Seiten)!

Also, genug gespoilert, der Film lohnt sich!